IFAG - Institut für angewandte Gerontologie Aus-, Fort- und Weiterbildung mit staatlich anerkannter Berufsfachschule für Altenpflege Staatlich anerkannte Weiterbildungseinrichtung des Landes Berlin Staatlich anerkannte Berufsfachschule für Altenpflege
Validation nach Naomi Feil IFAG - Institut für angewandte Gerontologie - Private Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätte mit staatlich anerkannter Berufsfachschule für Altenpflege
Altenpflege
Mentorin / Mentor
Leitende Pflegefachkraft

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IFAG - Institut für angewandte Gerontologie - Private Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätte mit staatlich anerkannter Berufsfachschule für Altenpflege - staatlich anerkannte Weiterbildungseinrichtung des Landes Berlin

 

Gesetzlich geregelte und staatlich anerkannte

Weiterbildung zur Pflegefachkraft in der ambulanten Pflege

Für:
Kinderkrankenschwestern/Kinderkrankenpfleger, Krankenschwestern/Krankenpfleger
Altenpflegerinnen/Altenpfleger

Ziel:
Die Heranbildung einer Pflegefachkraft für die ambulante Pflege dient der Verbesserung der Handlungskompetenz der Pflegenden im außerklinischen Bereich. Damit soll den modernen Anforderungen an die Pflege nachgekommen und die Handlungsfelder der Pflegenden im außerklinischen Bereich verdichtet werden. Folglich muss der sozialpolitischen Maßgabe - ambulante Pflege vor stationärer Pflege - durch eine starke Betonung der Eigenständigkeit der ambulanten Pflege entsprochen werden. Die immer komplexer werdenden Pflegebedürfnisse setzen in Zusammenhang mit der zunehmenden Verlagerung eines Großteils der gesundheitlichen und sozialen Versorgung in den ambulanten Bereich neue Ansprüche und verlangen eine Umorientierung im Pflegehandeln.
Die Pflegefachkraft in der ambulanten Pflege soll sich an einem ganzheitlichen Verständnis von Pflege orientieren. Es soll auf die Bedürfnisse des Kranken einschließlich die seines informellen Laienhelfersystems eingegangen und ein Bezug zur verhaltens- und verhältnispräventiven Arbeit hergestellt werden.

Inhalt:
Die Schwerpunkte des Curriculums orientieren sich an beruflichen Handlungsfeldern der ambulanten Pflege: Ganzheitliche und aktivierende Pflege und Betreuung der Pflegebedürftigen, Anwendung neuer Pflegetechniken und -hilfsmittel, Kooperation mit anderen Professionen aus dem Berufsfeld Gesundheit, Kooperationen mit informellen Helfersystemen, Ausführung von berufs- und arbeitsfeldbezogene Organisationstätigkeiten, Wahrnehmung von beruflicher Belastung und deren Bewältigungsstrategien, Organisation und Strukturierung innerbetrieblicher Weiterbildungen, Anleitung und Beratung von (neuen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie Aus-, Fort- und Weiterzubildende, Mitwirkung bei Maßnahmen zur Qualitätssicherung:

Sozialwissenschaftliche Grundlagen (350 UE): Soziologische Grundlagen (24 UE), Psychologische Grundlagen (16 UE), Psychologie im Pflegealltag (16 UE), Leistungsmanagement in der Pflege (54 UE), Medizinische Soziologie (40 UE), Konfliktmanagement (52 UE), Gesprächsführung und Rhetorik (16 UE), Pädagogik im Pflegebereich (8 UE), Planung von Weiterbildungen (8 UE), Moderationstechnik (16UE), Informatik für Pflegeberufe (32 UE), Fachbibliotheken/ Internet (8 UE), Sozialmedizin (40 UE), Grundlagen der Ethik (10 UE), Ethik in der Pflege (10 UE)

Ambulante Pflege(300 UE): Historische Entwicklung (8 UE), Qualitätssicherung (20 UE), Kinästhetik (16 UE), Bobath-Konzept (8 UE), Basale Stimulation (8 UE), Ausgewählte Krankheitsbilder (56 UE), spezielle ambulante Pflegedienste (20 UE), Ernährungslehre (16 UE), Hygiene (24 UE), Anleitung von (neuen) Mitarbeitern, Aus- , Fort-, und Weiterzubildende (8 UE), Anleitung von informellen Helfern (8 UE), Pflege/Wissenschaft/Forschung (8 UE), Stufen der Pflegekompetenz (8 UE), Pflegeprozess (24 UE), Pflegediagnosen nach NANDA (4 UE), Kooperation in der ambulanten Pflege (24 UE), Pflegemodelle für die ambulante Pflege (32 UE), Ethische Probleme in der Medizin, Pflege und Forschung (8 UE)

Pflegeorganisation (100 UE): Organisationsformen im Pflegedienst (16 UE), betriebswirtschaftliche Grundlagen im ambulanten Bereich (20 UE), Management und Betriebswirtschaft (24 UE), Zeitmanagement (12 UE), Berufliche Organisationen in der Pflege national - international (8 UE), Erstellen eines Pflegegutachtens (8 UE), Umgang mit Tod und Sterben als ethische Herausforderung (12 UE)

Rechtsgrundlagen (100 UE): Haftungs- und Strafrecht (16 UE), Arbeits- und Tarifrecht (16 UE), Vertragsrecht (12 UE), Delegationsrecht (8UE), SGB (24 UE), BSHG (16 UE), Betreuungsrecht (8 UE)

Praxisrelevante Lehrvermittlung für Prüfungsfächer (100 UE)

 

Beginn: jederzeit
Dauer: ca. 21 Monate
Gesamtstundenzahl: 900 UE Unterricht und 750 Stunden berufspraktische Anteile
Unterrichtstage: Mittwoch/Donnerstag bis Samstag
ca. 7 Tage/Monat (9 - 16 Uhr) in 2 Blöcken
Abschlussart: staatlich anerkanntes Zeugnis
Organisation: berufsbegleitende Bildungsmaßnahme
Ort: IFAG, Institut für Angewandte Gerontologie
Berufsfachschule für Altenpflege
Campus Gierkezeile 7, 10585 Berlin
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